Stephen Bunting
Nickname: "The Bullet"
Geburtstag: 9. April 1985
Heimatort: St Helens
Nationalität: England
Walk-on Song: Titanium - David Guetta feat. Sia
Sponsor: Target
Größter Erfolg: BDO World Champion 2015
Diesen Dart spielt der Profi selbst!
Stephen Bunting gehört zu den beliebtesten englischen Dartspielern der Gegenwart. Der Mann aus St Helens mit dem Spitznamen „The Bullet“ verbindet zwei Dartwelten miteinander: 2014 wurde er BDO-Weltmeister im legendären Lakeside, später etablierte er sich in der PDC-Weltspitze und gewann 2024 mit dem PDC Masters seinen ersten großen PDC-TV-Titel. 2025 folgte eine der erfolgreichsten Phasen seiner Karriere mit Titeln auf der World Series, European Tour und ProTour.
Auch beim Equipment ist Bunting außergewöhnlich. Früher warf er extrem leichte 12-Gramm-Darts – eine echte Seltenheit im professionellen Steeldarts. Später wechselte er auf 18 Gramm und verbindet diese Umstellung selbst mit seiner sportlichen Leistungssteigerung. Heute entwickelt Target gemeinsam mit ihm seine erfolgreichen Generation-Darts.
Bei Diplomatgames findest du Stephen Bunting Darts und passendes Dart-Zubehör. Doch welche Darts spielt Stephen Bunting, warum verwendet The Bullet so leichte Darts und wie wurde aus dem Lakeside-Weltmeister einer der größten Publikumslieblinge der PDC? Hier erfährst du mehr über Karriere, Erfolge, Spielstil, Equipment und den Menschen hinter „Bunting Mental“.
Name: Stephen Bunting
Spitzname: The Bullet
Geburtstag: 9. April 1985
Heimat: St Helens, England
Nationalität: England
Wurfhand: Rechts
Dart-Ausrüster: Target
Aktuelles bekanntes Dartgewicht: 18 Gramm
Früheres Dartgewicht: nur 12 Gramm
Aktuelle Signature-Serie: Target Stephen Bunting Generation 5
BDO-Weltmeister: 2014
BDO World Masters: zweifacher Sieger
PDC Masters: Sieger 2024
Bahrain Darts Masters: Sieger 2025
Nordic Darts Masters: Sieger 2025
PDC-WM: mehrfacher Halbfinalist
Walk-on-Song: „Titanium“ von David Guetta feat. Sia.
Stephen Bunting wurde am 9. April 1985 geboren und stammt aus St Helens im Nordwesten Englands.
Seine Karriere unterscheidet sich deutlich von der vieler heutiger PDC-Stars.
Bevor Bunting regelmäßig gegen Spieler wie Michael van Gerwen, Luke Humphries oder Luke Littler antrat, gehörte er zu den absoluten Topspielern der damaligen BDO.
Dort entwickelte sich The Bullet schließlich zum Weltmeister.
2014 erreichte Bunting den Höhepunkt seiner BDO-Karriere und gewann die Lakeside World Championship.
Danach traf er eine weitreichende Entscheidung:
Er wechselte zur PDC.
Die BDO World Darts Championship im Lakeside Country Club war über Jahrzehnte eines der traditionsreichsten Turniere im Dartsport.
2014 gehörte Stephen Bunting zu den großen Favoriten.
Und The Bullet lieferte.
Im Finale besiegte er Alan Norris mit 7:4 in Sätzen und wurde erstmals Weltmeister.
Zu diesem Zeitpunkt war Bunting bereits die Nummer eins der BDO-Weltrangliste und hatte unter anderem zweimal das prestigeträchtige World Masters gewonnen.
Der Lakeside-Titel hätte für viele Spieler der perfekte Grund sein können, im bisherigen Verband zu bleiben.
Bunting entschied sich anders.
Er suchte eine neue Herausforderung und wechselte zur PDC.
Der Sprung von der BDO zur PDC war damals enorm.
Plötzlich musste Bunting regelmäßig gegen Spieler wie Phil Taylor, Michael van Gerwen, Gary Anderson, Adrian Lewis und Peter Wright antreten.
Doch der amtierende Lakeside-Weltmeister zeigte schnell, dass er auch dort mithalten konnte.
Bereits 2015 erreichte er das Halbfinale der UK Open.
Der ganz große PDC-Titel ließ allerdings wesentlich länger auf sich warten.
Und genau diese lange Durststrecke macht seinen späteren Masters-Triumph so emotional.
Zu den wichtigsten Erfolgen seiner Karriere gehören:
Damit gehört Bunting zu der relativ kleinen Gruppe von Spielern, die sowohl im alten BDO-System als auch auf höchstem PDC-Niveau große Titel gewinnen konnten.
Fast zehn Jahre nach seinem Wechsel zur PDC kam einer der emotionalsten Momente seiner Karriere.
Beim Masters 2024 spielte sich Bunting bis ins Finale.
Dort wartete:
Michael van Gerwen.
Bunting ließ sich vom dreifachen Weltmeister nicht einschüchtern und gewann das Finale mit 11:7.
Damit holte The Bullet seinen ersten großen PDC-TV-Titel.
Die Bilder nach dem Sieg zeigten, wie viel dieser Erfolg bedeutete.
Bunting und sein Sohn Toby feierten den Titel gemeinsam und waren emotional sichtlich überwältigt.
Nach vielen Jahren in der PDC hatte The Bullet endlich bewiesen:
Er kann auch dort einen großen Titel gewinnen.
Bei der PDC World Darts Championship 2025 bestätigte Bunting seine starke Entwicklung.
Er besiegte unter anderem Kai Gotthardt, Madars Razma, Luke Woodhouse und Peter Wright und spielte sich damit bis ins Halbfinale.
Dort wartete allerdings ein Spieler, der das Turnier anschließend gewinnen sollte:
Luke Littler.
Littler gewann das Halbfinale deutlich mit 6:1.
Trotzdem war Buntings Lauf ein weiterer Beweis dafür, dass The Bullet wieder dauerhaft zur erweiterten Weltspitze gehörte.
Nach seinem WM-Halbfinale ging es für Bunting erfolgreich weiter.
Im Januar gewann er die Bahrain Darts Masters.
Im Finale besiegte er den ehemaligen Weltmeister Gerwyn Price mit 8:4 und holte damit seinen ersten Titel auf der World Series of Darts.
Doch dabei blieb es nicht.
Target führt für 2025 unter anderem weitere Siege bei einem Players Championship, auf der European Tour sowie bei den Nordic Darts Masters auf.
Damit entwickelte sich der mittlerweile 40-jährige Bunting zu einem interessanten Beispiel dafür, dass Dartspieler ihren sportlichen Höhepunkt nicht zwangsläufig mit Anfang oder Mitte 20 erreichen müssen.
Stephen Bunting besitzt einen relativ flüssigen, direkten und rhythmischen Wurf.
Besonders interessant ist dabei sein Equipment.
Während viele professionelle Steeldartspieler Darts zwischen ungefähr 21 und 26 Gramm verwenden, spielte Bunting über lange Zeit ein geradezu extremes Setup:
12 Gramm.
Target bezeichnet dieses Gewicht selbst als außergewöhnlich selten unter professionellen Spielern.
Ein solch leichter Dart reagiert deutlich sensibler auf den Wurf.
Der Spieler kann sich weniger darauf verlassen, dass das Eigengewicht des Barrels den Dart stabil Richtung Board trägt.
Bunting besitzt jedoch einen sehr natürlichen Bewegungsablauf und konnte dieses außergewöhnliche Setup jahrelang auf Weltklasseniveau kontrollieren.
Die Umstellung des Dartgewichts gehört zu den interessantesten Equipment-Geschichten seiner Karriere.
Bunting spielte früher 12-Gramm-Darts.
Später wechselte er auf 18 Gramm.
Das klingt zunächst nach einem kleinen Unterschied.
Tatsächlich bedeutet es aber:
50 Prozent mehr Barrelgewicht.
Target selbst stellt einen Zusammenhang zwischen dieser Umstellung und Buntings sportlichem Aufschwung her. Mit den schwereren Darts fand The Bullet mehr Stabilität und Kontrolle; wenig später folgte unter anderem sein erster großer PDC-TV-Titel beim Masters 2024.
Für Hobbyspieler ist das eine interessante Lektion:
Nur weil man jahrelang dasselbe Dartgewicht gespielt hat, bedeutet das nicht automatisch, dass dieses Gewicht für immer optimal bleiben muss.
Stephen Bunting spielt Target Darts.
Aktuell führt Target seine Stephen Bunting Generation 5 als Signature-Serie.
Die G5 besitzt einen Barrel aus 95 % Tungsten. Target kombiniert im vorderen Bereich präzise Fräsungen mit radialen Rillen im hinteren Barrelbereich. Dazu kommt eine schwarze Beschichtung.
Besonders auffällig ist die Barrelform.
Die Bunting G5 ist frontlastig beziehungsweise front-loaded.
Damit unterscheidet sie sich deutlich von vielen langen, komplett geraden Parallel-Barrels anderer Profis.
Der vielleicht größte Unterschied zu vielen anderen Profidarts ist die Kombination aus:
geringem Gewicht + kurzem/frontlastigem Barrel + hochwertigem 95-%-Tungsten.
Das kann besonders interessant sein für Spieler, die:
Gerade der Wechsel von einem typischen 23- oder 24-Gramm-Dart auf einen Bunting mit 18 Gramm kann sich allerdings enorm anfühlen.
Deshalb sollte man das Gewicht nicht unterschätzen.
Stephen Bunting gehört seit vielen Jahren zum Target-Team.
Die Zusammenarbeit führte inzwischen zu zahlreichen Generationen seiner Signature-Darts.
Aktuell bewirbt Target die Generation 5 und verschiedene Varianten wie die G5 Void.
Bemerkenswert ist dabei, dass Target Bunting bei seiner vielleicht wichtigsten Equipment-Umstellung begleitete:
dem Wechsel von seinen berühmten ultraleichten 12-Gramm-Darts auf 18 Gramm.
Dadurch ist die Bunting-Serie nicht einfach nur ein Signature-Produkt.
Sie dokumentiert auch die technische Entwicklung seines eigenen Spiels.
Stephen Bunting bei Target Darts
Stephen Bunting ist inzwischen nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistungen bekannt.
Rund um The Bullet entwickelte sich der Ausdruck:
„Bunting Mental!“
Der Begriff wurde zu einem Teil seiner Fan- und Social-Media-Identität.
Seine Popularität wuchs insbesondere während seines sportlichen Comebacks enorm. Bunting verbindet dabei einen sympathisch wirkenden Bühnenauftritt mit einem Walk-on, der sich inzwischen zu einem echten Publikumsmoment entwickelt hat.
Wenn „Titanium“ läuft und die Halle mitsingt, gehört Buntings Einmarsch inzwischen zu den auffälligeren Walk-ons im professionellen Dartsport.
Stephen Buntings Walk-on-Song ist „Titanium“ von David Guetta feat. Sia.
Und dahinter steckt eine persönliche Geschichte.
Bunting erklärte, dass die Wahl ursprünglich mit seinem Sohn zusammenhing, der den Song mochte. Mit der Zeit entwickelte sich Titanium zu einem festen Bestandteil seiner Spieleridentität.
Die Kombination funktioniert außerdem perfekt:
The Bullet + Titanium.
Inzwischen singt das Publikum große Teile des Songs bei seinem Einmarsch mit.
Bunting versuchte sogar, Sia über Instagram zu kontaktieren – eine Antwort bekam er allerdings nicht.
Eine weitere Geschichte begleitet Bunting bereits seit vielen Jahren.
Fans bemerkten eine gewisse optische Ähnlichkeit zwischen The Bullet und Peter Griffin aus der Zeichentrickserie Family Guy.
Bunting nahm den Vergleich mit Humor.
Bereits zu BDO-Zeiten entstand ein Video, in dem er zu „Surfin' Bird“ tanzte – einem Song, der durch eine bekannte Family-Guy-Szene eng mit Peter Griffin verbunden wird.
Das Video entwickelte sich unter Dartfans zu einem Internet-Hit. Bunting verwendete den Song 2011 sogar als Walk-on-Musik bei der Weltmeisterschaft.
Statt sich über den Vergleich zu ärgern, machte Bunting ihn damit praktisch selbst zum Teil seiner öffentlichen Persönlichkeit.
Stephen Bunting ist verheiratet und Familienvater.
Seine Frau heißt Keila.
Besonders wichtig für seine Karriere wurde die Geburt seines ersten Sohnes Tobias, genannt Toby, im Jahr 2012.
Bunting erklärte schon 2014 gegenüber der BBC, dass die Geburt seines Sohnes einen Wendepunkt darstellte. In der Folge spielte er eine extrem erfolgreiche Phase und entwickelte sich zur Nummer eins der BDO.
2024 wurde die Familie erneut größer.
Stephen und Keila bekamen einen zweiten Sohn namens Theo.
Familie spielt damit eine bemerkenswert sichtbare Rolle in Buntings Karriere.
Toby ist vielen Dartfans inzwischen selbst bekannt.
Er begleitet seinen Vater immer wieder bei Turnieren und war beispielsweise beim großen Masters-Triumph 2024 dabei.
Nach dem Sieg gegen Michael van Gerwen wurden Vater und Sohn gemeinsam emotional.
Dadurch wurde ein Moment sichtbar, der Buntings Karriere gut beschreibt.
Darts ist für The Bullet längst nicht nur ein individueller Sport.
Seine Familie gehört zu den wichtigsten Faktoren hinter seiner Motivation.
Die zunehmende Bekanntheit besitzt allerdings auch Schattenseiten.
Bunting sprach öffentlich darüber, dass er und sogar sein Sohn Tobias online beleidigt wurden.
Während der Weltmeisterschaft 2026 kamen außerdem private Belastungen hinzu. Bunting berichtete, Weihnachten mit seinem jüngeren Sohn Theo in der Notaufnahme verbracht zu haben.
Solche Geschichten zeigen, dass die öffentliche Wahrnehmung eines Profisportlers nur einen kleinen Teil seines tatsächlichen Turnieralltags widerspiegelt.
Bunting betonte entsprechend, dass Außenstehende viele persönliche Belastungen hinter den Kulissen nicht sehen.
Bunting hat außerdem offen über psychisch schwierige Phasen seiner Karriere gesprochen.
Nach sportlichen Rückschlägen kämpfte er mit Selbstvertrauen und mentaler Belastung.
Eine wichtige Rolle bei seinem späteren Aufschwung spielte für ihn Hypnotherapie.
Bunting nutzt unter anderem Visualisierung und mentale Techniken, um mit Drucksituationen besser umzugehen. Er beschreibt diese Arbeit als wichtigen Faktor für sein sportliches und persönliches Wohlbefinden.
Gerade sein später Karriereaufschwung macht diese Geschichte interessant.
Aus einem ehemaligen Weltmeister, dessen große Erfolge scheinbar hinter ihm lagen, wurde wieder ein Spieler, der PDC-Titel gewinnt und um Weltmeisterschaften mitspielt.
Bunting ist inzwischen Vollzeit-Dartprofi und verbringt aufgrund des umfangreichen PDC-Kalenders einen erheblichen Teil des Jahres mit Turnieren, Exhibitions, Reisen und Training.
Abseits davon spielt vor allem seine Familie eine große Rolle.
Darüber hinaus ist Bunting in den vergangenen Jahren ausgesprochen aktiv in sozialen Medien geworden.
Seine humorvolle Art und der Umgang mit „Bunting Mental“ haben erheblich dazu beigetragen, dass seine Fanbasis über den klassischen Dartsport hinaus gewachsen ist.
Gerade diese Mischung aus sportlichem Comeback und Persönlichkeit hat The Bullet zu einem der wiedererkennbarsten PDC-Spieler gemacht.
Stephen Buntings Karriere verlief keineswegs geradlinig.
Er wurde zweimal World-Masters-Champion.
2014 gewann er die BDO-Weltmeisterschaft.
Danach wechselte er zur PDC.
Dort folgten starke Ergebnisse – aber lange kein großer TV-Titel.
Zwischendurch verlor Bunting an Selbstvertrauen und kämpfte sportlich und mental.
Dann änderte er Dinge.
Er arbeitete an seinem Kopf.
Er wechselte von 12 auf 18 Gramm.
Und plötzlich begann eine neue Phase seiner Karriere.
2024 gewann er das Masters.
2025 erreichte er erneut ein WM-Halbfinale und gewann mehrere internationale PDC-Turniere.
Aus Stephen Bunting wurde endgültig wieder:
The Bullet.
Oder, wie seine Fans es inzwischen ausdrücken:
Bunting Mental.
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Besonders interessant sind die aktuellen Target Stephen Bunting Generation 5 und die verschiedenen Varianten dieser Serie.
Bunting selbst ist aktuell besonders mit 18-Gramm-Darts verbunden.
Das geringe Gewicht macht seine Darts zu einer interessanten Alternative zu den häufig verwendeten 22-, 23- oder 24-Gramm-Steeldarts.
Achte vor dem Kauf jedoch nicht nur auf das Gewicht.
Vergleiche auch:
Barrel-Länge, Durchmesser, Gripstruktur, Balance und deine persönliche Griffposition.
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Stephen Bunting spielt Target Signature Darts und aktuell die Generation-5-Serie. Seine G5 besteht aus 95 % Tungsten und besitzt einen frontlastigen Barrel mit unterschiedlichen Gripzonen.
Stephen Bunting spielt aktuell 18 Gramm. Früher verwendete er sogar extrem leichte 12-Gramm-Darts. Der Wechsel auf 18 Gramm brachte ihm nach eigener beziehungsweise Targets Darstellung zusätzliche Kontrolle und Stabilität.
Ja. Stephen Bunting gewann 2014 die BDO World Darts Championship im Lakeside. In der PDC erreichte er mehrfach das Halbfinale der Weltmeisterschaft.
Seinen ersten großen PDC-TV-Titel gewann Bunting beim Masters 2024. Im Finale besiegte er Michael van Gerwen mit 11:7.
„The Bullet“ ist Stephen Buntings langjähriger Spitzname. Die Bezeichnung passt zu seinem direkten Wurf und ist inzwischen fest mit seiner Spieleridentität verbunden.
„Bunting Mental“ ist ein populärer Fan-Ausdruck rund um Stephen Bunting, der besonders über Social Media und seine wachsende Popularität zu einem Teil seiner öffentlichen Spieleridentität wurde.
Stephen Bunting läuft zu „Titanium“ von David Guetta feat. Sia ein. Der Song wurde ursprünglich auch aufgrund seines Sohnes ausgewählt und entwickelte sich später zu einem festen Bestandteil seines Walk-ons.
Ja. Stephen Bunting und seine Frau Keila haben zwei Söhne: Tobias „Toby“ und Theo. Toby wurde 2012 geboren, Theo 2024.
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