Conversion Points

Conversion Points – Softdarts auf dem Steeldartboard spielen

Mit Conversion Points können Sie kompatible Softdart-Barrels schnell und unkompliziert auf einem klassischen Sisal-Dartboard verwenden. Anstelle der Kunststoffspitze wird einfach eine Conversion Point aus Metall in das Gewinde des Softdart-Barrels eingeschraubt. So lässt sich das gewohnte Softdart-Setup auch beim Steeldart spielen.

Conversion Points sind deshalb besonders interessant für Spieler, die sowohl E-Dart als auch Steeldart spielen und dabei nicht auf ihre gewohnten Barrels verzichten möchten.

Besonders interessant: Neben klassischen Conversion Points gibt es mittlerweile auch besonders leichte Varianten, deren Gewicht dem Gewicht einer Softdart-Kunststoffspitze entspricht oder diesem sehr nahekommt. Solche Modelle werden beispielsweise von BULL'S oder L-Style angeboten. Dadurch können Gewicht und Balance des gewohnten Softdart-Setups beim Wechsel auf das Sisalboard weitgehend erhalten bleiben.

Bei Diplomatgames finden Sie Conversion Points in unterschiedlichen Längen, Materialien, Gewichten, Farben und Ausführungen für verschiedene Dart-Setups.

Was sind Conversion Points?

Eine Conversion Point ist eine einschraubbare Metallspitze, die anstelle einer Softdart-Kunststoffspitze verwendet wird.

Das Prinzip ist einfach:

Softdartspitze herausschrauben → Conversion Point einschrauben → auf dem Sisalboard spielen.

Dadurch müssen Sie nicht zwingend ein zusätzliches Steeldart-Set kaufen, wenn Sie bereits Softdart-Barrels besitzen, mit denen Sie gerne spielen.

Von Softdart zu Steeldart in wenigen Sekunden

Einer der größten Vorteile von Conversion Points ist der schnelle Wechsel.

Wenn Sie normalerweise auf einem elektronischen Dartautomaten spielen und gelegentlich auf ein Sisalboard wechseln möchten, können Sie Ihre Kunststoffspitzen entfernen und die passenden Conversion Points einsetzen.

Möchten Sie anschließend wieder E-Dart spielen, werden die Metallspitzen einfach herausgeschraubt und durch Softdart Tips ersetzt.

So lässt sich dasselbe Barrel für beide Dartvarianten verwenden.

Wer dabei möglichst wenig am gewohnten Setup verändern möchte, kann auf besonders leichte Conversion Points zurückgreifen, die hinsichtlich ihres Gewichts speziell auf Softdartspitzen abgestimmt sind.

Welches Gewinde benötigen Conversion Points?

Bei modernen Softdarts ist 2BA das am weitesten verbreitete Gewinde. Entsprechend werden viele Conversion Points mit einem 2BA-Gewinde angeboten.

Entscheidend ist jedoch immer, welches Gewinde Ihr Softdart-Barrel besitzt.

Conversion Point und Barrel müssen dasselbe Gewinde verwenden.

Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf die Angaben Ihres Darts beziehungsweise Ihrer vorhandenen Softdartspitzen.

Unterschied zwischen Conversion Points und Steeldart Spitzen

Conversion Points sollten nicht mit klassischen Steeldart Spitzen verwechselt werden.

Klassische Steeldart Points werden normalerweise direkt in den Steeldart-Barrel eingepresst und für einen Wechsel mit einem Repointer entfernt.

Conversion Points besitzen dagegen ein Gewinde und werden in einen dafür geeigneten Softdart-Barrel eingeschraubt.

Conversion Points Klassische Steeldart Spitzen
werden eingeschraubt werden eingepresst
für kompatible Softdart-Barrels für klassische Steeldart-Barrels
schnell austauschbar Repointer zum Wechsel erforderlich
ermöglichen Wechsel zwischen Soft- und Steeldart dauerhaftes Steeldart-Setup

Unterschied zu Steeldart Wechselspitzen

Auch moderne Wechselspitzen wie Swiss Points, BULL'S CP Points oder Harrows Quick Points verfolgen einen anderen Zweck.

Bei einem Steeldart-Wechselspitzen-System handelt es sich um einen Steeldart-Barrel mit einer entsprechenden Aufnahme für einschraubbare Wechselspitzen.

Conversion Points sind dagegen dafür gedacht, einen kompatiblen Softdart-Barrel für das Spielen auf einem Sisalboard umzurüsten.

Der Einsatzzweck ist also ein anderer: Wechselspitzen ermöglichen in erster Linie den schnellen Austausch der Spitze eines Steeldarts, während Conversion Points einen Softdart zum Spielen auf einem klassischen Sisal-Dartboard umrüsten.

Conversion Points aus verschiedenen Materialien

Conversion Points werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Material und Konstruktion beeinflussen vor allem Gewicht, Haltbarkeit und damit auch das Spielgefühl des Darts.

Stahl Conversion Points

Klassische Conversion Points aus Metall beziehungsweise Stahl sind robust und bieten ein typisches Steeldart-Gefühl.

Je nach Bauweise können sie allerdings schwerer als eine Kunststoffspitze sein und dadurch das Gesamtgewicht und die Balance eines leichten Softdart-Barrels spürbar verändern.

Leichte Conversion Points

Für Spieler, die ihr gewohntes Softdart-Setup möglichst wenig verändern möchten, gibt es besonders leichte Conversion Points.

Einige dieser Conversion Spitzen wurden gezielt so konstruiert, dass ihr Gewicht dem Gewicht einer herkömmlichen Softdart-Kunststoffspitze entspricht oder diesem sehr nahekommt.

Solche besonders leichten Conversion Points werden beispielsweise von BULL'S und L-Style angeboten.

Der große Vorteil liegt im möglichst geringen Unterschied zwischen Soft- und Steeldart-Setup: Wird eine Kunststoffspitze gegen eine Conversion Point mit vergleichbarem Gewicht ausgetauscht, verändert sich das Gesamtgewicht des Darts kaum oder – abhängig von den verwendeten Modellen – praktisch gar nicht.

Auch Schwerpunkt und Balance können dadurch deutlich näher am gewohnten Softdart-Setup bleiben als bei schwereren Conversion Points.

Gerade für ambitionierte Softdart-Spieler, die ihr eingespieltes Setup auch auf einem Sisalboard verwenden möchten, können solche ultraleichten Conversion Points besonders interessant sein.

Wichtig: Das exakte Gewicht hängt immer vom jeweiligen Modell und auch von der zuvor verwendeten Softdartspitze ab. Wer eine möglichst genaue Gewichtsübereinstimmung erreichen möchte, sollte deshalb die Gewichtsangaben der Conversion Point mit denen der verwendeten Kunststoffspitze vergleichen.

Welche Länge sollte ich wählen?

Auch Conversion Points sind in verschiedenen Längen erhältlich.

Kurze Conversion Points

Kurze Spitzen sorgen für ein kompaktes Setup und halten die Gesamtlänge des Darts vergleichsweise gering.

Mittlere Conversion Points

Eine mittlere Länge bietet einen ausgewogenen Kompromiss und eignet sich für viele Dart-Setups.

Lange Conversion Points

Längere Spitzen schaffen mehr Abstand zwischen Barrel und Dartboard. Dadurch kann bei engen Gruppierungen zusätzlicher Platz zwischen den Barrels entstehen.

Welche Länge optimal ist, hängt von Ihrem Barrel, Ihrer Wurftechnik und dem gewünschten Spielgefühl ab.

Glatte und strukturierte Conversion Points

Neben klassischen glatten Varianten gibt es Conversion Points mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen.

Je nach Modell können Rillen oder andere Strukturen für zusätzlichen Halt im Dartboard sorgen.

Spieler, die einen Finger weit vorne auf der Spitze positionieren, können außerdem von Conversion Points mit einem strukturierten Bereich in Richtung Barrel profitieren.

Bei besonders aggressiven Strukturen sollte jedoch berücksichtigt werden, dass diese das Sisal beim Herausziehen stärker beanspruchen können.

Verändert eine Conversion Point das Gewicht des Darts?

Das kommt auf die verwendete Conversion Point an.

Klassische Metall-Conversion-Points können schwerer als Softdart-Kunststoffspitzen sein. Dadurch können sich:

  • Gesamtgewicht
  • Schwerpunkt
  • Balance
  • Flugverhalten
  • Wurfgefühl

verändern.

Es gibt jedoch auch extra leichte Conversion Points, die speziell dafür entwickelt wurden, ein ähnliches oder je nach Kombination sogar vergleichbares Gewicht wie eine Softdart-Kunststoffspitze zu erreichen.

Beispielsweise bieten Hersteller wie BULL'S und L-Style entsprechende leichte Conversion Points an.

Damit kann ein Softdart-Spieler sein gewohntes Setup auf einem Sisalboard verwenden, ohne durch eine deutlich schwerere Metallspitze eine größere Veränderung an Gewicht und Balance in Kauf nehmen zu müssen.

Das kann besonders für Spieler interessant sein, die sehr sensibel auf Veränderungen ihres Dart-Setups reagieren oder möglichst identische Bedingungen beim Training auf E-Dart- und Sisalboards wünschen.

Da Kunststoffspitzen und Conversion Points je nach Hersteller, Modell und Länge unterschiedlich schwer sein können, sollte für eine möglichst genaue Übereinstimmung immer das konkrete Gewicht beider Spitzen verglichen werden.

Möglichst identisches Setup für Soft- und Steeldart

Wer regelmäßig zwischen Softdart und Steeldart wechselt, kann mit besonders leichten Conversion Points versuchen, sein Setup in beiden Disziplinen möglichst ähnlich zu halten.

Das Prinzip ist einfach:

Softdart: Softdart-Barrel + Kunststoffspitze

Sisalboard: gleiches Softdart-Barrel + leichte Conversion Point

Hat die Conversion Point ein vergleichbares Gewicht wie die normalerweise verwendete Kunststoffspitze, bleibt das Gewicht an der Vorderseite des Darts nahezu unverändert.

Das kann dazu beitragen, dass sich der Dart hinsichtlich Gesamtgewicht, Balance und Schwerpunkt beim Wechsel auf das Sisalboard möglichst ähnlich anfühlt.

Gerade Conversion Points von Herstellern wie BULL'S oder L-Style, die besonders leichte Varianten anbieten, sind für diesen Einsatzzweck interessant.

Conversion Points für Training und Turnier

Conversion Points sind besonders praktisch für Spieler, die regelmäßig zwischen elektronischem Dart und Steeldart wechseln.

Beispielsweise können Sie zu Hause auf einem Sisalboard trainieren und anschließend mit denselben Barrels auf einem E-Dart-Automaten spielen.

Mit einer möglichst leichten Conversion Point kann zusätzlich versucht werden, nicht nur dasselbe Barrel, sondern auch ein möglichst ähnliches Gesamtgewicht und Balancegefühl beizubehalten.

Das kann dabei helfen, sich nicht ständig an unterschiedliche Barrelformen, Gripprofile oder stark veränderte Gewichtsverteilungen gewöhnen zu müssen.

Beachten Sie bei Turnieren und Ligaspielen jedoch immer die jeweiligen Vorgaben zu Dartgewicht, Spitzen und zugelassenem Equipment.

Für wen eignen sich Conversion Points?

Conversion Points sind besonders interessant für:

  • Softdart-Spieler, die zusätzlich Steeldart spielen
  • Spieler mit einem bevorzugten Softdart-Barrel
  • Training auf einem Sisal-Dartboard
  • Spieler, die nicht zwei unterschiedliche Dartsets verwenden möchten
  • Dartspieler, die häufig zwischen E-Dart und Steeldart wechseln
  • Spieler, die dasselbe Barrel für beide Disziplinen nutzen möchten
  • Spieler, die mit ultraleichten Conversion Points Gewicht und Balance möglichst konstant halten möchten

Gerade wenn Sie bereits ein perfekt abgestimmtes Softdart-Setup besitzen, können Conversion Points eine praktische Lösung sein.

Häufige Fragen zu Conversion Points

Kann ich jeden Softdart mit Conversion Points verwenden?

Nicht automatisch. Entscheidend ist insbesondere das Gewinde des Barrels. Die Conversion Points müssen für dieses Gewinde geeignet sein.

Kann ich mit Conversion Points auf einem normalen Steeldartboard spielen?

Ja. Genau dafür sind Conversion Points gedacht. Die Metallspitze ermöglicht die Verwendung eines kompatiblen Softdart-Barrels auf einem Sisal-Dartboard.

Brauche ich einen Repointer?

Nein. Conversion Points werden eingeschraubt und benötigen deshalb keinen klassischen Steeldart-Repointer.

Kann ich danach wieder Softdart spielen?

Ja. Die Conversion Points werden herausgeschraubt und anschließend wieder passende Kunststoffspitzen eingesetzt.

Ändert sich das Wurfgefühl?

Das ist möglich, aber nicht zwingend in gleichem Maße bei jeder Conversion Point.

Klassische Conversion Points können schwerer als Kunststoffspitzen sein und dadurch Gewicht, Schwerpunkt und Balance verändern.

Es gibt jedoch auch besonders leichte Conversion Points, deren Gewicht gezielt an das Gewicht von Softdartspitzen angenähert ist. Dadurch kann das gewohnte Wurfgefühl deutlich besser erhalten bleiben.

Gibt es Conversion Points, die genauso viel wie Softdartspitzen wiegen?

Ja, es gibt besonders leichte Conversion Points, die so konstruiert sind, dass ihr Gewicht dem einer Softdart-Kunststoffspitze entspricht oder sehr nahekommt.

Entsprechende Varianten gibt es beispielsweise von BULL'S und L-Style.

Da jedoch auch Softdartspitzen je nach Hersteller, Länge und Modell unterschiedlich schwer sind, sollte für eine exakte Abstimmung immer das Gewicht der konkret verwendeten Softdartspitze mit der Conversion Point verglichen werden.

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Mit Conversion Points können Sie Ihre kompatiblen Softdart-Barrels schnell für das Spielen auf einem klassischen Sisal-Dartboard umrüsten.

Bei Diplomatgames finden Sie Conversion Points in verschiedenen Längen, Materialien, Gewichten und Ausführungen. Neben klassischen Metallspitzen sind auch besonders leichte Conversion Points interessant, die das Gewicht einer Softdartspitze möglichst genau nachbilden und dadurch Veränderungen an Balance und Spielgefühl reduzieren können.

Entdecken Sie die passenden Conversion Spitzen für Ihre Softdarts und nutzen Sie Ihr gewohntes Dart-Setup sowohl beim E-Dart als auch beim Steeldart.