Jeffrey De Graaf
Nickname: "The Rebel"
Geburtstag: 21. November 1990
Heimatort: Den Helder
Nationalität: Schweden
Walk-on Song: Hooked on a Feeling - Blue Swede
Sponsor: Target
Größter Erfolg: 2015 BDO World Trophy Finalist
Diesen Dart spielt der Profi selbst!
Jeffrey de Graaf ist einer der interessantesten Dartprofis Skandinaviens. Der gebürtige Niederländer tritt heute für Schweden an und ist unter seinem Spitznamen „The Rebel“ bekannt. Nach erfolgreichen Jahren im BDO-System, Rückschlägen auf der PDC-Tour und dem Verlust seiner Tour Card kämpfte sich de Graaf zurück – und schrieb schließlich schwedische Dartgeschichte.
2025 wurde Jeffrey de Graaf zum ersten schwedischen Spieler, der einen PDC-Ranglistentitel gewinnen konnte. 2026 bestätigte er diesen Erfolg mit seinem zweiten Players-Championship-Titel.
Bei Diplomatgames findest du Jeffrey de Graaf Darts und passendes Dart-Zubehör. Doch welche Darts spielt Jeffrey de Graaf, warum startet ein gebürtiger Niederländer für Schweden und welche Erfolge hat The Rebel bereits gefeiert? Hier erfährst du mehr über Karriere, Spielstil, Equipment und den Menschen hinter dem schwedischen PDC-Profi.
Name: Jeffrey de Graaf
Spitzname: The Rebel
Geburtstag: 21. November 1990
Geburtsland: Niederlande
Nationalität im Dartsport: Schweden
Wurfhand: Rechts
Dart-Ausrüster: Target
Signature-Darts: Target Jeffrey de Graaf G1
Bekanntes Dartgewicht: 23 Gramm
PDC Tour Card: aktuell aktiv
PDC-Ranglistentitel: 2
WM 2025: Achtelfinale
Früherer Beruf: Rohrschlosser/Pipefitter
Besonderheit: erster Schwede mit einem PDC-Ranglistentitel.
Jeffrey de Graaf wurde am 21. November 1990 in den Niederlanden geboren.
Wer seinen Namen hört, dürfte deshalb zunächst einen niederländischen Dartspieler erwarten.
Heute tritt The Rebel international allerdings für Schweden an.
De Graaf besitzt damit eine interessante Karrieregeschichte, die zwei der großen europäischen Dartregionen miteinander verbindet: die Niederlande mit ihrer enormen Darttradition und das aufstrebende Schweden.
Mittlerweile gehört er zu den erfolgreichsten schwedischen PDC-Spielern überhaupt.
Bevor Jeffrey de Graaf auf der PDC-Tour bekannt wurde, hatte er bereits eine erfolgreiche Karriere im BDO-/WDF-System.
Dort sammelte er zahlreiche Turniertitel und entwickelte sich zu einem international konkurrenzfähigen Spieler.
Zu seinen wichtigen frühen Resultaten gehört das Finale der BDO World Trophy 2015. Insgesamt gewann de Graaf vor seinem Wechsel zur PDC neun Titel im BDO-Umfeld.
2016 folgte der Schritt zur PDC.
Doch der Weg nach oben verlief nicht geradlinig.
De Graaf verlor seine Tour Card und musste sich anschließend wieder über andere Turnierserien und Qualifikationswege zurückkämpfen.
Genau dieser Karriereverlauf passt ziemlich gut zu seinem Spitznamen:
The Rebel gab nicht auf.
Ein besonders interessantes Merkmal seiner Karriere ist der Nationenwechsel.
Jeffrey de Graaf wurde in den Niederlanden geboren, lebt inzwischen aber in Schweden und repräsentiert Schweden im internationalen Dartsport.
Dadurch wurde er auch für den schwedischen World Cup of Darts interessant.
Gemeinsam mit Oskar Lukasiak entwickelte er sich zu einem gefährlichen schwedischen Duo.
2024 erreichten de Graaf und Lukasiak beim World Cup of Darts das Viertelfinale.
Damit zeigte sich einmal mehr, dass Schweden im internationalen Steeldarts zunehmend ernst genommen werden muss.
Einen großen internationalen Bekanntheitsschub erhielt Jeffrey de Graaf bei der PDC World Darts Championship 2025.
The Rebel spielte sich bis ins Achtelfinale und sorgte dabei für Aufmerksamkeit.
Besonders sein Sieg gegen den zweifachen Weltmeister Gary Anderson blieb in Erinnerung. Auch der schwedische Dartfachhandel hebt diesen Erfolg als wichtigen Meilenstein seiner jüngeren Karriere hervor.
Erst im Achtelfinale endete de Graafs Lauf gegen Michael van Gerwen.
Trotzdem war der WM-Auftritt ein starkes Signal.
Der ehemalige BDO-Spieler und Tour-Card-Rückkehrer hatte gezeigt, dass er auch auf der größten Bühne mit absoluten Topspielern mithalten kann.
2025 folgte ein noch bedeutenderer Erfolg.
Bei Players Championship 24 gelang Jeffrey de Graaf sein erster PDC-Ranglistentitel.
Im Finale traf er auf Stephen Bunting.
Das Match ging über die volle Distanz – und de Graaf gewann mit 8:7.
Damit schrieb er Geschichte:
Jeffrey de Graaf wurde zum ersten schwedischen Spieler, der ein PDC-Ranglistenturnier gewinnen konnte.
Für de Graaf persönlich war der Sieg ein großer Karrierehöhepunkt.
Für den schwedischen Dartsport war er ein historischer Meilenstein.
Wer den ersten Turniersieg noch für einen einmaligen Ausreißer hielt, bekam 2026 die passende Antwort.
Am 2. Juni 2026 gewann Jeffrey de Graaf in Milton Keynes erneut ein Players-Championship-Turnier.
Auf dem Weg zum Titel besiegte er unter anderem starke Gegner wie Josh Rock und Wessel Nijman.
Im Finale wartete mit Jonny Clayton ein etablierter Major-Champion und damaliger Top-5-Spieler.
De Graaf gewann mit 8:5.
Besonders beeindruckend war seine eigene Einschätzung nach dem Finale: Er hatte das Gefühl, praktisch nicht mehr danebenwerfen zu können.
Damit besitzt The Rebel inzwischen zwei PDC-ProTour-Ranglistentitel.
Zu den wichtigsten Erfolgen seiner bisherigen Karriere gehören:
Gerade seine jüngere Entwicklung ist bemerkenswert.
De Graaf musste seine Karriere nach dem Verlust seiner Tour Card praktisch neu aufbauen – und spielt inzwischen erfolgreicher denn je.
Jeffrey de Graaf ist Rechtshänder und besitzt einen kontrollierten und relativ flüssigen Wurfstil.
Sein Spiel lebt von einer guten Mischung aus Scoring und Finishing.
Gerade auf den Doppelfeldern kann The Rebel sehr effizient sein.
Aktuelle Langzeitstatistiken zeigen, dass er über einen Zeitraum von zwölf Monaten eine Checkoutquote von rund 42 Prozent erreichte. Dazu kamen mehrere hundert 180er.
Sein zweiter Players-Championship-Triumph 2026 unterstrich diese Doppelstärke.
De Graaf erklärte nach dem Turnier selbst, dass er während des Tages nicht immer sein bestes Scoring gezeigt habe, aber in den entscheidenden Momenten auf den Checkouts stark gewesen sei.
Das ist eine wichtige Qualität im professionellen Darts:
Nicht jedes Leg muss spektakulär aussehen – entscheidend ist, den letzten Dart zu treffen.
Jeffrey de Graaf spielt aktuell Target Darts.
Seine bekannten Signature-Darts sind die Target Jeffrey de Graaf G1.
Besonders verbreitet ist die 23-Gramm-Steeldart-Version, die auch im schwedischen Fachhandel als Jeffrey-de-Graaf-Spielerdart angeboten wird.
Die Target Signature G1 sind auf de Graafs persönlichen Wurf und seine Griffposition abgestimmt.
Wer Jeffrey de Graaf Darts kaufen möchte, sollte jedoch nicht ausschließlich auf das Gewicht achten.
Entscheidend sind außerdem:
Bei Diplomatgames kannst du die verfügbaren Jeffrey de Graaf Darts und das passende Zubehör miteinander vergleichen.
Die Target Jeffrey de Graaf G1 23g sind besonders interessant für Spieler, die einen modernen Signature-Steeldart suchen.
De Graaf wird aktuell mit den Target Signature G1 geführt.
Die 23-Gramm-Klasse liegt dabei in einem Bereich, der bei vielen Steeldart-Spielern beliebt ist.
Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass 23 Gramm auch für deinen eigenen Wurf optimal sind.
Wer beispielsweise aktuell 21 Gramm spielt, wird das zusätzliche Gewicht deutlich wahrnehmen.
Deshalb lohnt sich bei Signature Darts immer der Blick auf die vollständigen technischen Daten und nicht nur auf den Namen des Profis.
Heute ist Jeffrey de Graaf klar mit Target verbunden.
Interessant für Fans und Sammler ist allerdings seine frühere Equipment-Geschichte.
Vor seiner heutigen Target-Zeit gab es unter anderem Jeffrey-de-Graaf-Spielerdarts von Red Dragon. Ältere Modelle tauchen heute gelegentlich noch auf dem Gebraucht- beziehungsweise Sammlermarkt auf.
Für deine Diplomatgames-Kategorie ist deshalb vor allem folgende Zuordnung sinnvoll:
früher unter anderem Red Dragon → heute Target
Seine aktuell relevante Signature-Serie ist die Target Jeffrey de Graaf G1.
Bevor beziehungsweise neben seiner Dartkarriere ging Jeffrey de Graaf auch einem klassischen Beruf nach.
Spielerdatenbanken führen seinen früheren beziehungsweise weiteren Beruf als Pipefitter – auf Deutsch etwa Rohrschlosser beziehungsweise Rohrleitungsmonteur.
Das ist gerade bei Dartprofis seiner Generation keine Seltenheit.
Nur ein relativ kleiner Teil der Spieler kann von Beginn an ausschließlich vom Dartsport leben.
De Graafs Karriere entwickelte sich über viele Jahre, unterschiedliche Verbände und sogar den Verlust und die spätere Rückeroberung seiner PDC Tour Card.
Jeffrey de Graafs Karriere verlief nie nur nach oben.
Ein Beispiel dafür lieferte die PDC-Weltmeisterschaft 2026.
Nach seinem starken Achtelfinaleinzug bei der vorherigen WM musste de Graaf diesmal bereits früh die Segel streichen.
Und sein Gegner sorgte dabei für eine der Geschichten des Turniers:
Der damals 71-jährige Paul Lim besiegte de Graaf mit 3:1 und wurde dadurch zum ältesten Spieler, der jemals ein Match bei der PDC-Weltmeisterschaft gewinnen konnte.
Für de Graaf war das eine bittere Niederlage.
Doch nur wenige Monate später antwortete er sportlich.
Im Juni 2026 gewann er seinen zweiten Players-Championship-Titel.
Das passt wiederum ziemlich gut zu seiner bisherigen Karriere:
Rückschlag – weiterarbeiten – zurückkommen.
Jeffrey de Graafs Spitzname lautet „The Rebel“.
Und unabhängig von der ursprünglichen Entstehung passt der Name erstaunlich gut zu seiner Karriere.
Er wurde in den Niederlanden geboren, spielt heute für Schweden, verlor zwischenzeitlich seinen Platz auf der PDC-Tour und kämpfte sich anschließend wieder zurück.
2024 erhielt er erneut eine Tour Card.
2025 wurde er zum ersten schwedischen PDC-Ranglistensieger.
2026 gewann er seinen zweiten Titel.
The Rebel ist damit ein Spieler, dessen Karriere gerade davon lebt, dass sie nicht dem einfachsten Weg folgt.
Jeffrey de Graafs Geschichte unterscheidet sich deutlich von der vieler anderer Profis.
Er wurde in den Niederlanden geboren und sammelte zunächst Erfolge im BDO-System.
2016 wechselte er zur PDC.
Dann verlor er seine Tour Card.
Später trat er für Schweden an, spielte sich über den nordischen Dartsport zurück nach oben und sicherte sich erneut einen Platz auf der PDC ProTour.
Bei der WM 2025 erreichte er das Achtelfinale und schlug Gary Anderson.
2025 gewann er als erster Schwede überhaupt ein PDC-Ranglistenturnier.
2026 folgte bereits Titel Nummer zwei.
Aus dem ehemaligen BDO-Spieler ist damit einer der wichtigsten Vertreter des modernen schwedischen Dartsports geworden.
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Besonders interessant sind die Target Jeffrey de Graaf G1 23g Steeldarts.
Doch wie bei jedem Spielerdart gilt:
Kaufe einen Dart nicht nur deshalb, weil dein Lieblingsprofi ihn spielt.
Achte auf Gewicht, Barrel-Länge, Durchmesser, Grip, Balance und Griffposition und vergleiche diese Eigenschaften mit deinem aktuellen Setup.
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Jeffrey de Graaf spielt Target Signature Darts. Besonders bekannt sind seine Target Jeffrey de Graaf G1 Steeldarts mit 23 Gramm.
Jeffrey de Graaf wurde in den Niederlanden geboren, tritt im internationalen Dartsport heute jedoch für Schweden an.
De Graaf gewann 2025 und 2026 jeweils ein Players-Championship-Turnier. Mit seinem ersten Sieg wurde er zum ersten schwedischen Spieler, der einen PDC-Ranglistentitel gewinnen konnte. Außerdem erreichte er bei der PDC-WM 2025 das Achtelfinale.
Jeffrey de Graaf trägt den Spitznamen „The Rebel“.
Spielerprofile führen als früheren beziehungsweise weiteren Beruf Pipefitter, also Rohrschlosser beziehungsweise Rohrleitungsmonteur.
Jeffrey de Graaf Darts kannst du bei Diplomatgames kaufen. Hier findest du je nach Verfügbarkeit seine Target Signature Darts sowie passendes Dart-Zubehör.