James Hurrel
Nickname: "Hillilly"
Geburtstag: 7. Juli 1984
Heimatort: Moreton-in-Marsh
Nationalität: England
Walk-on Song: Hillbilly Rock, Hillbilly Roll - The Woolpackers
Sponsor: Mission
Größter Erfolg: 2026 PDC Worldchampionship Round of 16
Diesen Dart spielt der Profi selbst!
James Hurrell gehört zu den Spielern, deren Weg an die Spitze alles andere als geradlinig verlief. Der Engländer aus den Cotswolds spielte jahrelang erfolgreich im BDO- und WDF-System, war 2022 zeitweise die Nummer 1 der WDF-Weltrangliste, gewann zahlreiche internationale Turniere und schaffte erst 2024 den Sprung als Tour-Card-Holder zur PDC.
Seinen bislang größten Auftritt auf der PDC-Bühne hatte „Hillbilly“ bei der PDC World Darts Championship 2025/26. Dort sorgte Hurrell mit einem 4:3-Sieg gegen Stephen Bunting für eine der großen Überraschungen des Turniers und erreichte erstmals das Achtelfinale einer PDC-Weltmeisterschaft.
Auch seine persönliche Geschichte ist außergewöhnlich: Eine lebensbedrohliche Erkrankung zwang Hurrell 2017 zu einer langen Dartpause. Erst nach rund zweieinhalb Jahren konnte er wieder ernsthaft spielen. Dass er Jahre später den Sprung auf die PDC-Tour und schließlich ins WM-Achtelfinale schaffen würde, macht seine Karriere besonders bemerkenswert.
Bei Diplomatgames findest du James Hurrell Darts von Mission und passendes Zubehör. Doch welche Darts spielt James Hurrell, wie schwer sind seine Darts und warum trägt er den Spitznamen „Hillbilly“? Hier erfährst du mehr über Karriere, Erfolge, Spielstil und Equipment des Engländers.
Name: James Hurrell
Spitzname: Hillbilly
Geburtstag: 7. Juli 1984
Geburtsort: Banbury, Oxfordshire, England
Heimatort: Moreton-in-Marsh, England
Nationalität: England
Wurfhand: Rechts
Dart-Ausrüster: Mission Darts
Bekanntes Matchgewicht: 24 Gramm
Signature-Darts: Mission James Hurrell 90% Tungsten
PDC: seit 2020 bei PDC-Events aktiv
PDC Tour Card: seit 2024
PDC-WM: Achtelfinale 2026
WDF-WM: Viertelfinale 2022
World Masters: Viertelfinale 2017
WDF-Weltrangliste: Nummer 1 im Jahr 2022
Challenge Tour: Turniersieger 2023
Walk-on-Song: „Hillbilly Rock, Hillbilly Roll“ von The Woolpackers.
James Hurrell wurde am 7. Juli 1984 in Banbury in Oxfordshire geboren und lebt in Moreton-in-Marsh in den englischen Cotswolds.
Im Gegensatz zu vielen heutigen PDC-Stars verlief seine Karriere nicht über die klassische Development Tour direkt in den Profisport.
Hurrell spielte viele Jahre im traditionellen BDO- und später WDF-System.
Seine ersten größeren Erfolge feierte er deshalb auf Turnieren, die gerade älteren Dartfans ein Begriff sind.
Schon 2012 erreichte er das Halbfinale der Dutch Open. Später folgten zahlreiche Finals und Turniersiege.
Der Weg bis zur PDC Tour Card sollte trotzdem noch viele Jahre dauern.
2014 erreichte Hurrell das Finale des Isle of Man Classic, verlor dort allerdings gegen Scott Waites.
Im selben Jahr stand er außerdem im Finale der Polish Open.
2015 folgte schließlich einer seiner ersten wichtigen internationalen Titel:
James Hurrell gewann das Finnish Classic.
Weitere Erfolge folgten.
Hurrell gewann unter anderem das Police Masters, das BDO International Open, das Belfry Open, das Isle of Man Classic, das Italian Grand Masters und die Scottish Open.
Damit entwickelte sich Hillbilly zu einem der konstantesten Spieler außerhalb der PDC.
2022 erreichte Hurrell einen wichtigen Meilenstein.
Er stand über weite Teile des Jahres an der Spitze der:
WDF World Rankings.
Von Januar bis November 2022 wurde Hurrell als Nummer 1 der WDF-Weltrangliste geführt.
In dieser Phase gewann er unter anderem das Isle of Man Classic, Italian Grand Masters und die Scottish Open.
Besonders interessant ist dabei ein Gegner aus heutiger Sicht.
Im Finale des Isle of Man Classic 2022 besiegte Hurrell:
Luke Littler.
Damals war Littler noch weit davon entfernt, der weltbekannte PDC-Star zu sein, der er später werden sollte.
Zu den wichtigsten Erfolgen seiner Karriere gehören:
Damit besitzt Hurrell eine ungewöhnliche Mischung aus Erfolgen in der BDO-, WDF- und inzwischen PDC-Welt.
Bei der WDF World Darts Championship 2022 ging Hurrell als einer der stärksten Spieler ins Turnier.
Er war an Position sechs gesetzt und spielte sich bis ins:
Viertelfinale.
Dort traf er auf Cameron Menzies und verlor mit 0:4 in Sätzen.
Ein Jahr später trat Hurrell erneut bei der WDF-Weltmeisterschaft an, schied jedoch gegen Dennis Nilsson aus.
Danach verlagerte sich sein Fokus endgültig in Richtung PDC.
Hurrell versuchte mehrfach, sich über die PDC Qualifying School eine Tour Card zu sichern.
2023 klappte es zunächst nicht.
Deshalb spielte er auf der Challenge Tour.
Und dort zeigte sich, dass Hurrell durchaus PDC-Niveau besaß.
Im Laufe der Saison warf er einen Nine-Darter und gewann schließlich das letzte Challenge-Tour-Event 2023.
2024 versuchte er es erneut bei der Q-School.
Dieses Mal mit Erfolg.
Hurrell belegte Rang vier in der UK Q-School Order of Merit und sicherte sich erstmals eine:
PDC Tour Card.
Mit 39 Jahren war Hillbilly endgültig auf der PDC ProTour angekommen.
Hurrell brauchte nicht lange, um zu zeigen, dass seine Tour Card verdient war.
Bereits beim ersten Players-Championship-Turnier 2024 erreichte er das Viertelfinale.
Im selben Jahr folgten weitere ProTour-Viertelfinals und die Qualifikation für die Belgian Darts Open auf der European Tour.
Am Ende qualifizierte er sich sogar für seine erste:
PDC World Darts Championship.
Bei seinem Debüt im Alexandra Palace traf Hurrell zunächst auf den Kanadier Jim Long.
Und Hillbilly ließ kaum Nervosität erkennen.
Er gewann:
3:0.
Damit wartete in der zweiten Runde direkt einer der größten Namen des Sports:
Michael van Gerwen.
Gegen den dreifachen Weltmeister war Schluss.
Trotzdem hatte Hurrell bei seinem ersten Ally-Pally-Auftritt direkt ein Match gewonnen.
Ein Jahr später sollte es noch wesentlich besser laufen.
Bei der PDC-Weltmeisterschaft 2025/26 gelang James Hurrell sein bislang größter PDC-Erfolg.
Besonders spektakulär war sein Match gegen Stephen Bunting.
Bunting gehörte zur absoluten Weltspitze und ging als klarer Favorit in die Partie.
Hurrell gewann trotzdem.
4:3 gegen Stephen Bunting.
Dabei spielte Hurrell mit rund 98 Punkten Average deutlich stärker als Bunting und gewann insgesamt 18 Legs gegenüber 12 seines Gegners.
Damit erreichte Hillbilly erstmals das:
Achtelfinale der PDC-Weltmeisterschaft.
Dort unterlag er schließlich Ryan Searle mit 0:4.
Trotzdem war das Turnier ein weiterer großer Schritt in seiner Karriere.
James Hurrell besitzt einen ruhigen und kontrollierten Spielstil.
Gerade unter Druck wirkt der Engländer häufig erstaunlich gelassen.
Das zeigte sich besonders bei seinem WM-Sieg gegen Stephen Bunting.
Während Bunting emotional agierte und versuchte, sich selbst und das Publikum zu pushen, blieb Hurrell vergleichsweise ruhig. Genau diese Gelassenheit bezeichnete er anschließend selbst als wichtigen Faktor für seinen Erfolg.
Hillbilly ist damit kein Spieler, der permanent mit großen Gesten versucht, Momentum zu erzeugen.
Seine Stärke liegt eher in:
Rhythmus, Ruhe, Erfahrung und Wiederholbarkeit.
Das passt auch zu seinem relativ klassischen Dartsetup.
James Hurrell spielt Mission Darts.
Seine Mission Signature Darts bestehen aus 90 % Tungsten und besitzen einen relativ klassischen, länglichen Barrel mit unterschiedlichen Gripstrukturen.
Erhältlich sind die James-Hurrell-Steeldarts unter anderem in:
22 Gramm
24 Gramm
26 Gramm.
Hurrell selbst wird aktuell überwiegend mit 24-Gramm-Mission-Darts geführt.
James Hurrell wird mit einem Matchgewicht von:
24 Gramm
geführt.
Interessant für Käufer ist allerdings, dass Mission seine Signature-Darts in mehreren Gewichtsklassen anbietet.
Du kannst das grundlegende Hurrell-Barrelkonzept deshalb auch spielen, wenn du etwas leichtere oder schwerere Darts bevorzugst.
Die verfügbaren Varianten sind:
22 g – 52 mm × 6,40 mm
24 g – 52 mm × 6,65 mm
26 g – 52 mm × 6,95 mm.
Die Länge bleibt damit gleich.
Mit steigendem Gewicht wird der Barrel entsprechend etwas dicker.
Die James Hurrell Signature Darts bestehen aus 90 % Tungsten.
Optisch dominieren Silber, Schwarz und Lila.
Der Barrel besitzt eine klassische längliche Grundform, wird jedoch durch unterschiedliche Gripbereiche interessanter.
Mission kombiniert Ringgrip-Strukturen mit einer auffällig gestalteten hinteren Zone.
Das Mission-Logo ist zusätzlich in den hinteren Teil des Barrels gelasert.
Damit wirkt der Dart modern, ohne eine extrem ausgefallene Barrelform zu verwenden.
Gerade für Spieler, die grundsätzlich Straight-Barrels mögen, aber eine klar erkennbare Griffposition wünschen, kann das interessant sein.
James Hurrell Darts können besonders interessant sein, wenn du:
Ein zusätzlicher Vorteil ist die Gewichtsauswahl.
Du musst nicht automatisch Hurrells eigenes 24-g-Gewicht übernehmen.
Wenn du etwas leichter wirfst, kannst du 22 Gramm wählen.
Wenn du einen schwereren Dart bevorzugst, gibt es 26 Gramm.
Mission ist Hurrells aktueller Dart-Ausrüster und Sponsor.
Für die Marke ist Hurrell inzwischen besonders interessant, weil seine Bekanntheit durch die starken PDC-WM-Auftritte deutlich gestiegen ist.
Seine Signature-Serie besitzt gleichzeitig einen Vorteil für Hobbyspieler:
Sie ist nicht übermäßig exotisch konstruiert.
Wer grundsätzlich einen 90-%-Tungsten-Straight-Barrel mit definierten Gripzonen sucht, muss also kein Hillbilly-Fan sein, um mit dem Dart etwas anfangen zu können.
Zu Hurrells Karriere gehört eine Geschichte, die wesentlich ernster ist als Turnierergebnisse.
2017 litt Hurrell über Wochen unter starken Schmerzen.
Trotzdem ging er zunächst nicht zum Arzt.
Als er schließlich medizinische Hilfe suchte, stellte sich heraus, dass sein Zustand lebensbedrohlich war: Ein Teil seines Darms hatte sich beinahe vollständig verdreht.
Hurrell musste sich einer Notoperation unterziehen.
Die Erkrankung zwang ihn anschließend zu einer langen Pause.
Rund:
zweieinhalb Jahre
konnte er nicht ernsthaft Darts spielen.
Kurz vor der Operation gab es einen Moment, an den sich Hurrell später öffentlich erinnerte.
Sein Vater sprach mit ihm über seine Zukunft und motivierte ihn, sich nach der Operation wieder auf Darts zu konzentrieren.
Zu diesem Zeitpunkt war keineswegs selbstverständlich, dass Hurrell überhaupt wieder auf hohem Niveau spielen würde.
Doch genau das passierte.
Er kehrte zurück.
Wurde Nummer eins der WDF.
Gewann internationale Turniere.
Holte sich eine PDC Tour Card.
Und erreichte Jahre später das Achtelfinale der PDC-Weltmeisterschaft.
Diese Comeback-Geschichte gehört deshalb zu den interessantesten Teilen seiner Biografie.
James Hurrell trägt den Spitznamen:
„Hillbilly“.
Das passt zu seinem ländlichen Image und seinem Heimatort Moreton-in-Marsh in den Cotswolds.
Auch seine Walk-on-Musik greift den Spitznamen direkt auf.
Hurrell läuft zu:
„Hillbilly Rock, Hillbilly Roll“ von The Woolpackers
auf die Bühne.
Dadurch besitzt er trotz seines eher ruhigen Auftretens eine sehr klar erkennbare Spieleridentität.
Über Hurrells aktuellen Beruf außerhalb des Dartsports gibt es keine ausreichend belastbaren öffentlichen Angaben, die ich für eine Shopseite als gesicherte Tatsache übernehmen würde.
Teilweise wird er online zusätzlich als Cricketspieler beziehungsweise mit Cricket in Verbindung gebracht. Die Quellenlage ist allerdings nicht stark genug, um daraus einen aktuellen Nebenberuf abzuleiten.
Deshalb würde ich bei Diplomatgames hier bewusst keinen Beruf erfinden oder aus schwachen Quellen übernehmen.
Gerade bei weniger medial präsenten Spielern ist das für langfristig gute SEO-Texte wichtig.
James Hurrells Karriere zeigt, dass der Weg zum professionellen Dartsport nicht mit Anfang 20 abgeschlossen sein muss.
Er spielte jahrelang BDO und WDF.
2017 zwang ihn eine lebensbedrohliche Erkrankung zu einer langen Pause.
Er kam zurück.
2022 wurde er Nummer eins der WDF-Weltrangliste.
2023 gewann er auf der Challenge Tour.
2024 holte er sich endlich eine PDC Tour Card.
Bei seiner ersten PDC-WM gewann er direkt ein Match.
Und bei seiner zweiten PDC-Weltmeisterschaft besiegte er Stephen Bunting und erreichte das Achtelfinale.
Aus einem langjährigen WDF-Spieler wurde damit ein etablierter PDC-Profi.
Und aus James Hurrell wurde für ein deutlich größeres Publikum:
Hillbilly.
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Die Signature-Steeldarts bestehen aus 90 % Tungsten und werden in:
22 g, 24 g und 26 g
angeboten.
Hurrell selbst wird mit einem 24-Gramm-Setup geführt.
Vergleiche bei der Auswahl neben dem Gewicht auch Barrel-Länge, Durchmesser, Gripstruktur und deine persönliche Griffposition.
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James Hurrell spielt Mission Darts. Seine Signature-Steeldarts bestehen aus 90 % Tungsten und besitzen einen länglichen Barrel mit verschiedenen Gripbereichen.
James Hurrell wird aktuell mit 24-Gramm-Mission-Darts geführt. Seine Signature-Serie ist außerdem in 22 und 26 Gramm erhältlich.
„Hillbilly“ ist Hurrells offizieller Spitzname. Passend dazu verwendet er „Hillbilly Rock, Hillbilly Roll“ von The Woolpackers als Walk-on-Musik.
Zu seinen größten Erfolgen zählen das Achtelfinale der PDC-WM 2026, das Viertelfinale der WDF-WM 2022, Platz eins der WDF-Weltrangliste 2022 sowie zahlreiche internationale WDF-Turniersiege.
Ja. Hurrell besiegte den damals noch sehr jungen Luke Littler im Finale des Isle of Man Classic 2022.
Hurrell sicherte sich seine erste PDC Tour Card bei der Q-School 2024 über die UK Order of Merit.
Ja. Hurrell gelangen dokumentierte Nine-Darter, darunter ein perfektes Leg auf der PDC Challenge Tour 2023.
James Hurrell steht bei Mission Darts unter Vertrag.
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